Als einer der führenden Anbieter von Rückversicherung, Erstversicherung und versicherungsnahen Risikolösungen bekennt sich Munich Re zu seiner ökologischen, sozialen und ökonomischen Verantwortung. In dem kürzlich veröffentlichten Corporate Responsibility Bericht 2019 zeigt Munich Re, wie dieses Verständnis von Verantwortung im Unternehmen und entlang der Wertschöpfungskette verankert ist, welche Maßnahmen im vergangenen Jahr ergriffen wurden und welche Erfolge dabei erzielt werden konnten.

Als Unterzeichner der Principles for Sustainable Insurance (PSI) und der Principles for Responsible Investment (PRI) liegt der Schwerpunkt unternehmerischer Verantwortung auf dem Kerngeschäft von Munich Re, bei dem die ESG (Environmental-Social-Governance) – Aspekte entlang der Wertschöpfungskette systematisch berücksichtigt werden.

Dabei steht neben der Stärkung des gesellschaftlichen Risikobewusstseins sowie einem verantwortungsbewussten Umgang mit der Digitalisierung vor allem der Klimawandel im Fokus. Munich Re bekennt sich zu dem, von der Weltklimakonferenz in Paris beschlossenen Ziel, die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, ist Mitglied bei der Net-Zero Asset Owner Alliance der Vereinten Nationen und verpflichtet sich einen eigenständigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Munich Re – Klimastrategie umfasst dabei sowohl geschäftsbezogene Aktivitäten, als auch Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensverantwortung. Einen besonders großen Hebel zur Anpassung an den Klimawandel sieht der Rückversicherer in der Förderung neuer klimafreundlicher Technologie, während er selbst in erneuerbare Energien und klimafreundliche Infrastruktur investiert.

Scholz & Friends Reputation unterstützte das Sustainability-Team der Munich Re bei der Konzeption, Redaktion und Gestaltung des CR-Berichts nach GRI Standards und UNGCP.

Der Corporate Responsibility Bericht 2019 ist als PDF in englischer Version auf der Website von Munich Re verfügbar.